Bierbauch auch durch Wein und Schnaps

So mancher wird sich in den vergangenen Monaten einen kleinen Bierbauch angeeignet haben, weil er die lauen Sommerabende genossen hat und dabei das eine oder andere Bier zu viel getrunken hat.

So mancher wird sich in den vergangenen Monaten einen kleinen Bierbauch angeeignet haben, weil er die lauen Sommerabende genossen hat und dabei das eine oder andere Bier zu viel getrunken hat.

Erwiesenermaßen schützt auch der alternative Verzehr von Wein nicht vor einer derartigen bauchbetonten Gewichtszunahme. Denn es ist der Alkohol selbst, der die vielen Kalorien liefert und als Nebeneffekt die Verbrennung von Fett beeinträchtigt.

Eine Studie über den Zeitraum von 20 Jahren wertete zu diesem Thema den Alkoholkonsum von 7000 Männern aus, die zu Beginn der Untersuchung im mittleren Alter zwischen 40 und 60 Jahren waren. Im Jahr 2005 wurde etwa die Hälfte der Studienteilnehmer bezüglich ihres Body Mass Indexes – Körpermassen-Index –, Ihres Hüftumfangs und ihrer Körperfettzusammensetzung untersucht. In der Studie wurden keine Personen aufgenommen, die bereits Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems oder des Stoffwechsels hatten, um das Ergebnis nicht zu verfälschen.

Die Untersuchungsergebnisse zeigten, dass die Studienteilnehmer, die wöchentlich 210 g Alkohol zu sich nehmen - das entspricht mindestens drei Drinks täglich - häufiger einen Bierbauch entwickelten und somit überschüssige Pfunde auf der Waage zeigten als solche Personen, die nie oder gelegentlich Alkohol konsumierten. Es spielte dabei keine Rolle, welche alkoholischen Getränke (Bier, Wein oder Spirituosen) verzehrt wurden, und ob diese zu oder zwischen den Hauptmahlzeiten getrunken wurden.

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