Der Hauttyp entscheidet über Ihre Sonnenverträglichkeit

Das Hautkrebsrisiko durch intensive Sonneneinstrahlung wird immer noch unterschätzt. So wundert es die Charité in Berlin nicht, wenn auch in diesem Jahr wieder mindestens 180.000 neue Fälle des „Hellen Hautkrebses“ bekannt werden.

Das Hautkrebsrisiko durch intensive Sonneneinstrahlung wird immer noch unterschätzt. So wundert es die Charité in Berlin nicht, wenn auch in diesem Jahr wieder mindestens 180.000 neue Fälle des „Hellen Hautkrebses“ bekannt werden.

Die Haut ist äußerst nachtragend. Um sich in der Sonne richtig zu verhalten, ist es wichtig, über seinen Hauttyp und die damit verbundenen Vorsichtsmaßnahmen informiert zu sein.

Der Hauttyp I - der „keltische Typ“ - bekommt sehr schnell einen Sonnenbrand und die Haut bleibt keltisch blass. In diesem Fall sollten Sie auf ein Sonnenbad verzichten, da die Strahlen Ihre Haut nachhaltig schaden können, ohne ihr einen braunen Teint zu verleihen.

Beim Hauttyp II - dem „germanischen Typ“ - zeigt sich nach einem anfänglichen Sonnenbrand nach einer Woche eine leichte Bräunung. Betroffenen wird kein zu langes Sonnenbad empfohlen. Ein anfänglicher Lichtschutzfaktor einer Mindeststärke von 20 ist Pflicht. Nach einer leichten Bräunung ist der Lichtschutzfaktor 8 ausreichend.

Der Hauttyp III - der „Mischtyp“ - bekommt ebenfalls einen Sonnenbrand, doch nach einer Woche ist die Haut braun. Für eine gesunde Bräune sollten Sie in den ersten Tagen eine Sonnencreme mit Lichtschutzfaktor 15 benutzen und diese dann durch einen Schutzfaktor 8 ersetzen.

Selbst beim Hauttyp IV - dem „mediterranen Typ“ - kann es bei zu häufigem Sonnenbaden zu Faltenbildung und Hautkrebs kommen. Auch wenn diese Personen selten einen Sonnenbrand und bereits nach einer Woche einen sehr braunen Teint haben, sollten sie ihre Haut mit einem Lichtschutzfaktor 8 schützen.

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