Magnesium unterstützt den Schutz vor koronarer Herzerkrankung

Wissenschaftler untersuchten in einer Studie, ob ein Zusammenhang zwischen der Aufnahme von Magnesium und dem Auftreten einer koronaren Herzerkrankung - Erkrankung der Herzkranzgefäße - besteht.

Wissenschaftler untersuchten in einer Studie, ob ein Zusammenhang zwischen der Aufnahme von Magnesium und dem Auftreten einer koronaren Herzerkrankung - Erkrankung der Herzkranzgefäße - besteht. Die Wissenschaftler werteten Daten von Fragebögen einer umfangreichen Studie aus, an der 39.633 Männer über 12 Jahre teilnahmen. Zwischen 1986 und 1994 wurde die Aufnahme von Magnesium, Zink, Kalium und anderer Nährstoffe anhand diätetischer Fragebögen berechnet. Gleichzeitig ermittelten die Wissenschaftler das Auftreten koronarer Herzerkrankungen sowie Standard-Risikofaktoren.

Im Ergebnis zeigte sich, dass etwa 1.449 Fälle mit koronarer Herzerkrankung auftraten. Das Risiko zur Entwicklung einer koronaren Herzerkrankung war in der Gruppe mit der höchsten Magnesiumaufnahme geringer als in der Gruppe mit der niedrigsten Zufuhr.

Es besteht somit ein eindeutiger Zusammenhang zwischen der Magnesiumzufuhr und dem Auftreten einer koronaren Herzerkrankung.

Literaturquelle: Magnesium intake and risk of coronary heart disease among men, Al-Delaimy WK, Rimm EB, Willett WC, Stampfer MJ, Hu FB., Department of Nutrition, Harvard School of Public Health, Boston Vereinigte Staaten von Amerika, J Am Coll Nutr, Feb 2004;23(1):63-70

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