Orangenhaut – wieso sind fast nur Frauen betroffen?

Drei Viertel aller Frauen leiden unter „Cellulitis“, der so genannten „Orangenhaut“. Die meisten Männer scheinen den Wirbel um dieses kleine kosmetische Problem jedoch nicht zu verstehen, denn sie sind nur selten von der Orangenhaut betroffen.

Drei Viertel aller Frauen leiden unter „Cellulitis“, der so genannten „Orangenhaut“. Die meisten Männer scheinen den Wirbel um dieses kleine kosmetische Problem jedoch nicht zu verstehen, denn sie sind nur selten von der Orangenhaut betroffen.

Warum ist die Orangenhaut ein frauentypisches Problem? Das weibliche Bindegewebe ist anders aufgebaut als das der Männer. Es ist darauf ausgerichtet, sich im Falle einer Schwangerschaft problemlos zu erweitern. Zu diesem Zweck verlaufen die Bindegewebsfasern parallel zueinander. Wären sie vernetzt, so könnten diese Fasern während der Schwangerschaft mit „zunehmendem Bauchumfang“ reißen. Weiterhin ist der unterschiedliche Hormonhaushalt von Mann und Frau maßgebend für die „ungerechte“ geschlechtsspezifische Verteilung der Cellulitis. Zur Vorbereitung auf eine Schwangerschaft sorgen die weiblichen Hormone dafür, dass vermehrt Fettzellen gebildet werden und zusätzlich mehr Wasser eingelagert wird. Sowohl die Fettzellen als auch das Wasser können sich durch die Bindegewebsfasern hindurchdrücken. Dadurch wird die Entstehung der ungeliebten Orangenhaut begünstigt.

Um einer Cellulitis vorzubeugen beziehungsweise deren Ausprägung zu mindern, können eine ausgewogene vollwertige Ernährung, tägliche Wechselduschen, Massagen und regelmäßige sportliche Aktivitäten helfen.

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