Wenn Aknenarben das Äußere beeinträchtigen

Aknenarben entstehen als Folge sehr schwerer Formen der Akne, wie zum Beispiel der so genannten Akne indurata und der Akne conglobata. Man unterscheidet atrophische, eingesunkene Narben von hypertrophen, hervorstehenden Narben.

Aknenarben entstehen als Folge sehr schwerer Formen der Akne, wie zum Beispiel der so genannten Akne indurata und der Akne conglobata. Man unterscheidet atrophische, eingesunkene Narben von hypertrophen, hervorstehenden Narben. Aknenarben sind zu Beginn meist rötlich, da sie stärker durchblutet werden als die restliche Haut. Nach einigen Wochen bis Monaten normalisiert sich die Durchblutung und somit geht auch die Rötung zurück.

Bei der Akne werden die Talgdrüsen in der Haut zu vermehrtem Wachstum und zu starker Talgabsonderung angeregt. An den Ausführungsgängen der Talgdrüsen kommt es außerdem zu einer verstärkten Verhornung der Haut, so dass die Talgdrüsen verstopft werden. In dem gestauten Talg finden Bakterien einen idealen Nährboden. Sie vermehren sich und führen schließlich zur Entzündung der Talgdrüsen. Die entzündeten Talgdrüsen erscheinen als gerötete und schmerzhafte Akneknötchen. Wenn diese Entzündung schließlich auch auf andere Bereiche der Haut übergreift, entstehen störende Aknenarben.

Durch Aufkratzen oder Ausdrücken von Pickeln oder Pusteln wird die Narbenbildung begünstigt. Es gibt mittlerweile zahlreiche Möglichkeiten, Aknenarben zu behandeln.

Einzelne eingesunkene Narben können mittels Fett oder Hyaluronsäure unterspritzt werden, um sie wieder dem Hautniveau anzupassen. Nicht alle Narben können unterspritzt werden; hervorstehende Narben können ausgeschnitten, mittels Fräse abgetragen oder durch andere Methoden behandelt werden.

Sind die Narben großflächig im gesamten Gesicht verteilt, werden flächendeckendere Methoden angewandt. Durch Kryopeeling - Kältepeeling, Dermabrasio-Behandlung oder chemische Peelings können alle Narben gleichzeitig behandelt werden.

Des Weiteren können Aknenarben mit einem CO2-Laser oder Erbium-Yag-Laser schmerzfrei entfernt werden. Da das Narbengewebe sich nur in den oberen Hautschichten befindet, wird dieses durch die Energie der Laserstrahlen narbenfrei verdampft.

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