Wintersport - Pflege und Schutz der Haut nicht vergessen

Es ist aufregend und erholsam zugleich, sich mit Skiern, Schlitten oder Snowboard im Schnee zu tummeln und auf zugefrorenen Seen Schlittschuh zu laufen. Wintersport tut der Figur gut, regt den Stoffwechsel an und stärkt das Immunsystem.

Es ist aufregend und erholsam zugleich, sich mit Skiern, Schlitten oder Snowboard im Schnee zu tummeln und auf zugefrorenen Seen Schlittschuh zu laufen. Wintersport tut der Figur gut, regt den Stoffwechsel an und stärkt das Immunsystem.

Vergessen Sie nach einem sonnigen, klirrend kalten Wintertag aber nicht, dass Sie Ihrer Haut dabei viel zumuten.
Pflegen Sie Ihre Haut, um unangenehmem Spannen, Jucken und Brennen vorzubeugen. Mit einem optimalen Hautschutz vermeiden Sie unschöne Erinnerungen wie Sonnenbrand oder gar Erfrierungen.

Im Gebirge ist UV-Strahlung härter und intensiver
Je nach Wellenlänge nimmt die Strahlungsintensität der Sonne pro 1000 Höhenmeter um 20 Prozent zu. Zwar können Wolken und Nebel bis zur Hälfte der Lichtstrahlen absorbieren, die starke Reflexion auf Eis und Schnee gleicht das jedoch wieder aus und verstärkt bei sonnigem Wetter ihre Wirkung.

Je kälter die Luft ist, umso geringer ist ihr Wassergehalt, umso mehr Feuchtigkeit verliert die Haut. Wind verstärkt die Austrocknung. Bei tiefen Temperaturen werden die Talgdrüsen träge und produzieren weniger Fettstoffe. Das macht die Haut spröde, trockener und weniger geschmeidig.

Wenn Sie zum Wintersport aufbrechen, ist Ihre Haut meist überhaupt nicht mehr an die Sonne gewöhnt.
Sie besitzt keinen natürlichen Lichtschutz durch Bräunung oder leichte Hornhautverdickung wie im Sommer. Und ein Wintersporttag überschreitet die für Ihren Hauttyp erlaubte Aufenthaltsdauer in der Sonne fast immer. Benutzen Sie ein gutes Sonnenschutzmittel mit einem hohen Lichtschutzfaktor - am besten einen Sun-Blocker - auch wenn der Himmel bedeckt ist.

Schützen Sie Ihre Lippen mit einem Fettstift.
Verwenden Sie bei extremen Bedingungen, also in besonderen Höhenlagen, bei starker Sonne oder auf dem Gletscher, eine weiße Deckpaste.

Auch die Augen brauchen UV-Schutz
Die hohe Intensität der winterlichen Sonnenstrahlen kann auch die Augen belasten. Um entzündete, tränende, verquollene und rotgeränderte Augen zu vermeiden, sollten Sie draußen immer eine Sonnen- oder Skibrille tragen, deren Gläser nicht nur sichtbares Licht abfiltern, sondern zusätzlich einen UV-Schutz bieten. Billige Sonnen- und Skibrillen können – sollten sie keinen ausreichenden Schutz bieten und nur das sichtbare Licht filtern – durch eine Erweiterung der Pupillen zu Netzhautschäden führen. Achten Sie daher schon beim Kauf einer Sonnen- beziehungsweise Skibrille auf einen guten UV-Schutz. Lassen Sie sich gegebenenfalls von Ihrem Augenarzt beraten.

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