Inline-Skating – Problemzone „Bremsen“

Das Inline-Skating hat sich von einer Trendsportart zu einer der der beliebtesten Ausdauersportarten entwickelt. Vor allem in den Sommermonaten nutzen viele Freizeitsportler diese Fitnessaktivität, um ihren Körper fit zu halten.

Das Inline-Skating hat sich von einer Trendsportart zu einer der der beliebtesten Ausdauersportarten entwickelt. Vor allem in den Sommermonaten nutzen viele Freizeitsportler diese Fitnessaktivität, um ihren Körper fit zu halten.

Dass das Skaten derzeit wieder Hochsaison hat, bekommen vor allem die Ärzte zu spüren. Denn das einstige Vorurteil, dass viele Skater nicht bremsen können, hat leider bis heute Bestand. Die Mediziner gehen davon aus, dass lediglich jeder vierte Freizeitsportler die vollständige Kontrolle über seinen Fahrstil hat. Insbesondere das Bremsen bereite den Skatern große Probleme und berge ein erhebliches Risiko, sich selbst und andere Verkehrsteilnehmer zu gefährden.

Die Vorbereitungen für einen zuverlässigen Bremsvorgang sind seitens der Hersteller getroffen: Gute Skates sind mit entsprechenden technischen Vorrichtungen, wie beispielsweise der Fersenbremse, ausgestattet und garantieren einem geübten Fahrer einen ebenso kurzen Bremsweg wie ein Fahrrad. Voraussetzung dafür stellt die richtige Bremstechnik dar, die ein Skater beherrschen sollte.

Jeder Freizeitsportler sollte sich die passende Bremstechnik unbedingt aneignen und niemals ohne Schutzvorrichtungen an den Gelenken und am Kopf skaten. Unangenehme Folgen eines Sturzes wie Knochenbrüche, Verstauchungen und Prellungen könnten dadurch vermieden werden. Nutzen Sie deshalb das Angebot vieler Sportvereine und weiterer Einrichtungen vor Ort, um die richtige Technik eines zuverlässigen Bremsvorgangs zu erlernen.

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