Gamma-Linolensäure verbessert Neurodermitis

Eine Überprüfung vorhandener Studien ergab, dass bei einer Linolsäurezufuhr die Konzentrationen im Blut, in der Milch und im Fettgewebe der Patienten stiegen. Dennoch waren die Konzentrationen der Linolsäurestoffwechselprodukte verringert.

Forschungen zwischen 1930 bis 1950 ergaben, dass ein Mangel an essentiellen Omega-6-Fettsäuren zu Hautentzündungen führen kann. Besonders bei der häufig vorkommenden Neurodermitis schienen niedrige Blutwerte an Omega-6-Fettsäuren und die Verbesserung der Hauterkrankung bei außergewöhnlich hohen Linolsäure-Gaben den Zusammenhang zu beweisen. Andere Studien widerlegen einen Zusammenhang zwischen einem Linolsäuremangel und der Neurodermitis.

Eine Überprüfung vorhandener Studien ergab, dass bei einer Linolsäurezufuhr die Konzentrationen im Blut, in der Milch und im Fettgewebe der Patienten stiegen. Dennoch waren die Konzentrationen der Linolsäurestoffwechselprodukte verringert.

Dieses Ergebnis weist auf eine gestörte Umwandlung der Linolsäure zur Gamma-Linolensäure hin.

Wurde Gamma-Linolensäure verwendet, verbesserten sich in den meisten Studien der Hautzustand, die Hautrauheit und die Blutwerte der Patienten mit Neurodermitis.

Die Neurodermitis scheint eine vererbte Abweichung im Stoffwechsel der Omega-6-Fettsäuren zu sein, da die Einnahme von Gamma-Linolensäure den Hautzustand von Patienten mit Neurodermitis verbessert.

Literaturquelle:
Essential fatty acid metabolism and its modification in atopic eczema. Horrobin DF. Laxdale Research Großbritannien. Am J Clin Nutr, Jan 2000;71(1 Suppl):367-72 Weitere Tipps für eine ausreichende Versorgung mit Gamma-Linolensäure finden Sie im Vitalstofflexikon.

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