Kanzleimarketing?
Der richtige Mix machts!

Entwickeln Sie einen Mix, der Ihren Kunden schmeckt und neue Märkte erschließt.

Kaum einem anderen betriebswirtschaftlichen Begriff stehen bei Steuerberatern und Rechtsanwälten so viele grundsätzlich verschiedene Meinungen gegenüber wie dem Kanzlei-marketing.

Marketing für eine Kanzlei? Was ist das? Marketing wird oft verwechselt mit dem „Verkaufen“ von Leistungen oder wird als „Allheilmittel“ gegen Umsatzverluste betrachtet. Marketing darf auch nicht als Werkzeug verstanden werden, dass einmalig eingesetzt, Probleme langfristig löst. Marketing ist mehr als nur Funktion.
Heute spricht man nicht abstrakt vom Marketing, sondern von einer Philosophie und Zielsetzung, die vom ganzen Unternehmen umgesetzt, getragen und gelebt werden muss. Betriebswirtschaftlich gesehen mündet der Marketinggedanke in eine unternehmerische Grundeinstellung, deren Ziel und Zweck es ist, eine vorhandene Nachfrage zu erhalten und durch neue Maßstäbe den Bedürfnissen des Marktes und den Wünschen der Patienten gerecht zu werden.

Was ist Kanzleimarketing?
Marketing heißt Denken vom Markt her und bedeutet, ein Unternehmen vom Absatz her zu führen, den Absatz planmäßig vorzubereiten, durchzuführen und zu sichern. Zum Marketing gehört auch, neue Märkte zu erschließen und vorhandene Märkte zu erweitern. Das Wort Marketing wurde wie z.B. der Begriff „Leasing“ aus dem Amerikanischen übernommen. Eine direkte Übersetzung gibt es nicht, sodass hilfsweise Umschreibungen wie „auf den Markt bringen“, „vermarkten“ oder „vom Markt her denken“ geläufig sind. Marketing für die Kanzlei bedeutet, dass Sie sich in die Situation Ihrer Klienten versetzen, um deren Probleme, Bedürfnisse und Wünsche zu erkennen und danach zu handeln.

Vom Verkäufermarkt zum Käufermarkt
Solange in einer Volkswirtschaft ein Überhang an Nachfrage besteht, d.h. ein Mangel an Produkten oder Dienstleistungen, wird das Marktgeschehen weitgehend von den Anbietern bestimmt und als Verkäufermarkt bezeichnet. Kommen immer mehr Anbieter von homogenen Gütern oder Dienstleistungen in einer Volkswirtschaft hinzu, dann wandelt sich der Markt zu einem Käufermarkt. Der Käufer erhält eine stärkere Position am Marktgeschehen, denn er kann unter einer Vielfalt von Anbietern auswählen. Der Kunde ist „König“. In fast allen Bereichen unserer Gesellschaft hat sich dieser Wandel bereits vollzogen, auch bei Zahnarztpraxen.

Wer als Steuerberater bzw. Rechtsanwalt diese Veränderungen rechtzeitig erkannte und sich nach den Wünschen der Nachfrager richtete, ist im marktwirtschaftlichen Wettbewerb vorn, weil er den Markt nicht nur aus seiner Sicht, sondern auch aus der Sicht des Klienten betrachtet hat. Wie oben bereits erwähnt, wird heute nicht allein von dem Marketing gesprochen, das hilft, den Absatz zu steigern, sondern es wird zwischen den Aufgaben des Marketings unterschieden, die es zu erfüllen hat. Die Aufgaben des Marketings umfassen auch die praxisbezogenen Funktionen Einkauf, Personal und Finanzen. Wird Marketing auf diese Bereiche übertragen, dann spricht man vom Beschaffungsmarketing, Personalmarketing und Finanzmarketing. Finanzmarketing spiegelt das Verhältnis zu Finanzpartnern wie Banken, Versicherungen oder Leasinggesellschaften wider. Gute Geschäftsbeziehungen erleichtern das Praxismarketing und sind auch Grundlage für die private Finanzdisposition, z.B. für den Aufbau eines arbeitsunabhängigen Einkommens durch private Investitionen. Personalmarketing dient als Führungsinstrument, denn gute Personalführung ist in Verbindung mit einer qualitativen und quantitativen Personalplanung für jede Kanzlei ein Gewinn. Dies zeigt sich nicht nur im Betriebsklima, sondern auch auf der Habenseite. Auch ein einheitliches Erscheinungsbild der Praxis, die „Corporate Identity“, ist angewandtes Marketing. Dieses „Wir-Gefühl“, das Mitarbeiter und Chef zu einer Einheit zusammenschließt, kommt als Kanzleiimage Ihren Klienten zugute.

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